Schlafzyklen: einen Zyklusrechner sinnvoll nutzen
Verstehe Schlafphasen und die Grenzen von 90-Minuten-Schätzungen, ohne Erholung zu opfern.
Schlafrechner / Planungshilfen
Unterscheide Bettzeit und Schlaf und wähle eine passende Dauer.
Geschätzter Schlaf = Zeit zwischen Bett und Aufstehen minus Einschlafdauer minus nächtliche Wachzeit. Von 23 bis 7 Uhr sind es acht Stunden im Bett. Bei 15 Minuten Einschlafzeit und 20 Minuten nächtlichem Wachsein bleiben ungefähr 7 Stunden 25 Minuten Schlaf.
Das NHLBI nennt für Erwachsene 7–9 Stunden, für jüngere Altersgruppen mehr. Dein Ziel hängt vom Bedarf ab, nicht von einer bequemen Zahl. Fünf 90-Minuten-Zyklen sind 7 Stunden 30 Minuten, nicht acht. Der Altersratgeber erklärt die Unterschiede genauer.
Bei 7 Uhr Wecker und 15 Minuten Einschlafzeit bedeuten sieben Stunden eine Bettzeit von 23:45 Uhr, acht 22:45 Uhr und neun 21:45 Uhr. Ist die Bettzeit fest, addiere Dauer und Einschlafzeit für die Aufwachzeit.
Notiere zwei Wochen lang Bettzeit, Einschlafdauer, Aufwachzeit und Tagesmüdigkeit. Suche Muster zwischen Arbeits- und freien Tagen. Diese Notizen diagnostizieren keine Störung und beweisen keine Schlafqualität. Hole Rat ein, wenn du trotz genügend Zeit stark schläfrig bleibst.
Quellen: NHLBI-Empfehlungen zur Schlafdauer · Schlafphasen.
Verstehe Schlafphasen und die Grenzen von 90-Minuten-Schätzungen, ohne Erholung zu opfern.
Rechne vom Wecker zurück und vergleiche realistische Pläne für 6, 7 und 8 Uhr.
Rechne von der Bettzeit vorwärts und vergleiche 22 Uhr, 23 Uhr und Mitternacht.
Snoozely ist eine Planungshilfe für Erwachsene. Stelle einen separaten Wecker. Wenn Schlafprobleme oder starke Tagesmüdigkeit anhalten, hole ärztlichen Rat ein.