Schlafzyklen: einen Zyklusrechner sinnvoll nutzen
Verstehe Schlafphasen und die Grenzen von 90-Minuten-Schätzungen, ohne Erholung zu opfern.
Schlafrechner / Planungshilfen
Rechne vom Wecker zurück und vergleiche realistische Pläne für 6, 7 und 8 Uhr.
Bettzeit = Aufwachzeit minus Schlafdauer minus Einschlafzeit. Acht Stunden vor 6 Uhr und 15 Minuten zum Einschlafen ergeben 21:45 Uhr am Vorabend. Für 7 und 8 Uhr ergeben sich 22:45 und 23:45 Uhr.
Arbeit, Schule oder Betreuung können den Morgen festlegen. Eine spätere Bettzeit bei gleichem Wecker verkürzt die Erholung. Sind beide Zeiten fest, vereinfache den Abend, soweit möglich. Eine kürzere Zyklusschätzung schafft keine zusätzliche Zeit.
Abendliche Vorbereitung ist etwas anderes als Einschlafdauer. Wenn du um 21:45 Uhr im Bett sein möchtest, verschiebt ein erst dann begonnener Ablauf den Plan. Bereite den Morgen früher vor und wähle eine Routine, die du halten kannst.
Vergleiche die Pläne für 6, 7 und 8 Uhr unten und ändere Wecker oder Einschlafdauer. Nächtliche Wachphasen reduzieren den tatsächlichen Schlaf: Beobachte deine Nächte und plane Spielraum ein. Der Ratgeber zur Schlafdauer erklärt Schlaf gegenüber Bettzeit.
Quellen: NHLBI-Empfehlungen zur Schlafdauer · Schlafphasen.
Verstehe Schlafphasen und die Grenzen von 90-Minuten-Schätzungen, ohne Erholung zu opfern.
Rechne von der Bettzeit vorwärts und vergleiche 22 Uhr, 23 Uhr und Mitternacht.
Unterscheide Bettzeit und Schlaf und wähle eine passende Dauer.
Snoozely ist eine Planungshilfe für Erwachsene. Stelle einen separaten Wecker. Wenn Schlafprobleme oder starke Tagesmüdigkeit anhalten, hole ärztlichen Rat ein.